Im letzten Jahr wurde RADIO SPERLING 90 Jahre alt. 90 Jahre in denen individuelle Beratung,Betreuung und Service großgeschrieben wurden. Auch in Zukunft möchten wir in diesem Sinne weiterhin für unsere Kunden da sein.
1927 Wilhelm Sperling gründet RADIO SPERLING, dessen Geschäftsräume sich damals am Bürgerplatz befinden. Es beginnt alles mit dem Verkauf von Glühbirnen und Röhren-Radios. Nach dem Krieg kommen dann schwarzweiß TV-Geräte, die über einen Zeitautomat abbezahlt werden, sowie der Antennenbau hinzu.
1958 Umzug in das heutige Geschäft in der Langstr. 13 in Offenbach-Bürgel, mit einem Ladengeschäft und einer Werkstatt für TV-Geräte.
1970 Das Geschäft wird an den Sohn Erwin Sperling übergeben und der Laden wird umgebaut. Der Farbfernseher hält Einzug ins Sortiment.
1986 Nach dem frühen Tod von Erwin Sperling führt seine Frau Hildegard Sperling mit Hilfe ihres Sohnes Stephan das Geschäft weiter.
1999 Nach bestandener Meisterprüfung kann Stephan Sperling dann die Geschäftsführung übernehmen.
Weitere Geschäftsfelder kommen dazu: Satelliten-Anlangen, DVB-T und Kabelfernsehen. Die Flachbildschirme halten Einzug ins Sortiment, sowie als weitere große Neuerung der Verkauf und Einbau von Elektro-Großgeräten, wie Waschmaschinen, Kühlschränke, Geschirrspüler etc.
2002 Das 75. Geschäftsjubiläum wird mit allen Kunden im Hof gefeiert.
2007 Das Geschäft und das Lager werden umgebaut und bekommen eine neue Außenfassade.
In den letzten Jahren hatten wir viele Umstellungen: Die Analog-Antenne wurde auf DVB-T und DVB-T2 umgestellt, der SAT-Empfang von Analog auf Digital. Durch die geänderte Gesetzeslage kam die Montage und Wartung von Rauchwarnmeldern hinzu und zuletzt die große Umstellung von Analog-Kabel auf Digital-Kabel Empfang. Über die Jahre ist unser Kundenstamm stetig gewachsen und wir möchten uns heute bei all unseren Kunden für die jahrelange Treue bedanken!
Ihr RADIO SPERLING Team

Die ersten Gäste und Namensgeber waren Postillione, die Ihre Pferde tränkten und gemeinsam mit Bürgelern und Offenbachern hier gesellige Stunden verbrachten. Selbst während der entbehrungsreichen Jahre rund um die Jahrhundertwende kamen die Gäste zu einem Schoppen Äppelwoi und einer Kleinigkeit zu essen in „Die Post“.
Mein Großvater Kaspar Lindner übernahm das Gasthaus 1933 in dritter Generation und führte es bis in die Kriegsjahre, in denen „Die Post“ in Schutt und Asche versank. Aber Kaspar und seine Ehefrau Käthi bauten sie wieder auf und nach vier Jahren Exil in der „Löwelies“ wurde „Die Post“ 1950 wieder eröffnet.
1993 übernahm ich zum 125jährigen Jubiläum in fünfter Generation unser Haus und führe das Hotel Restaurant „Die Post in Bürgel“ für unsere Gäste mit großer Freude und Einsatz weiter.